Schwer behandelbarer Abfall

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Quelle: Fa. Amand

Schwer behandelbare Abfälle werden seit 15 Jahren bei der Fa. Amand in Dresden aufbereitet, um Sekundärbrennstoffe herzustellen. Bereits 2002 bis 2005 war die IUT in Dresden tätig, um das Aufbereitungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Jetzt war es Zeit, die Anlage an den Stand der Technik anzupassen.

Aus 135.000 t/a an Bauabfällen, gemischten Gewerbeabfällen und Sperrmüll werden seit 2005 bei der Fa. Amand Wertstoffe abgetrennt und Ersatzbrennstoffe für industrielle Verbrennungsprozesse hergestellt. Nach 15 Jahren Betrieb und einigen wenigen Adaptionen in der Anlage war es jedoch Mitte 2019 für den Betreiber soweit, sich mit dem Austausch einiger Kernkomponenten auseinanderzusetzen. Daher wurde die IUT wieder beauftragt ein Umbaukonzept für die Anlage zu planen. Im Zentrum der Erneuerung stand der Austausch der Pelletierer durch moderne Nachzerkleinerer und der Umbau der Metallausschleusung in der Brennstofffraktion. Die Komplexität der Bestandsanlage, die beengte Situation und die Berücksichtigung von Zugänglichkeiten für die Wartung der Maschinen haben uns in der Planung voll gefordert.

Die Aufgabenstellung wurde schlussendlich zufriedenstellend gelöst und der Umbau im 2. Quartal 2020 vorgenommen. Trotz der Erschwernisse durch die Corona-Krise gelang es der Fa. Amand die Anlage gemäß Zeitplan zu errichten und im Juni 2020 wieder in Betrieb zu nehmen.

Besonders erfreulich für uns war, dass sich die Fa. Amand auch nach 15 Jahren Betrieb wieder an die IUT für diese komplexe Aufgabenstellung gewandt hat. Ist die nachhaltige Zusammenarbeit mit unseren Kunden doch ein Kernanliegen unserer Firmenphilosophie.

Wenn auch Ihre Aufbereitungsanlage in die Jahre gekommen ist und eine Modernisierung ansteht, wir beraten und unterstützen Sie sehr gerne. Rufen Sie mich einfach an unter 02627-82197-16.

Mr. Jürgen Deditz


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