Auch ein Altstoffsammelzentrum braucht professionelle Planung

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Sie überlegen ein Altstoffsammelzentrum einzurichten oder Ihren bestehenden Recyclinghof neu zu gestalten? Dann sind Sie bei der IUT richtig. Um die bestmögliche Lösung zu erzielen ist eine professionelle Planung erforderlich. Diese beginnt mit einer fundierten Bestandsaufnahme der Anforderungen an das ASZ und der Wünsche des Betreibers.

Welche Alt- und Problemstoffe sollen gesammelt werden ? Welche Behältnisse sind dafür vorzusehen ? Ist ein Re-Use Bereich gewünscht ? Mit welcher Kundenfrequenz ist zu rechnen ? Gibt es kostenfreie und kostenpflichtige Abladebereiche ? Wie erfolgt die Bezahlung ? Gibt es Bebauungs- oder Nutzungseinschränkungen des vorgesehenen Grundstücks ?

Diese projektspezifischen Vorgaben münden gemeinsam mit dem abfallwirtschaftlichen Know How der IUT in die Entwicklung eines Anlagenlayouts. Wir berücksichtigen folgende Grundsätze:

  • Durchgängige Befahrbarkeit für PKW mit Anhänger ohne Notwendigkeit eines Rückfahrmanövers
  • Möglichst viele Großcontainer werden eingesetzt, um die Umladevorgänge zu minimieren
  • Höhensprung zwischen Entladebereich und Containerabstellfläche, damit sind Großcontainer möglich und die Anlieferer können leichter entleeren
  • Räumliche Trennung der privaten Anlieferer vom Manipulationsverkehr für die Containerentleerung, um die Sicherheit zu erhöhen
  • Für Grünschnittanlieferung (falls geplant) werden ausreichend Flächen für Spitzenzeiten berücksichtigt
  • Rückstauspuren werden eingeplant, wenn höhere Frequenzen zu erwarten sind
  • Übernahme und Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen(Li-Ionen Akkus, Asbestzement,..) dem Stand der Technik entsprechend

Die Vorplanung kann durchaus mehrere Ausführungsvarianten ergeben. Die Stärken der Varianten werden erläutert, damit ausreichende Grundlagen für die Entscheidungsträger des Betreibers und für das Betriebspersonal vorhanden sind. Die bestmögliche Lösung wird dann umgesetzt.

In jüngster Vergangenheit wurden von der IUT mehrere Altstoffsammelzentren geplant. Die Arbeiten reichen von einem überschaubaren Standort für eine Gemeinde mit 4.300 Einwohnern bis hin zu sehr umfangreichen Anforderungen der Holding Graz für eine geplante Frequenz von bis zu 140 Fahrzeugen pro Stunde.

Habe ich Ihr Interesse geweckt ? Ich komme gerne zu einem unverbindlichen Gespräch zu Ihnen.

Dipl. Ing. Karl Harather


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